GEW Sachsen
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Lehrer-Bezirkspersonalrat Dresden

Die Spitzenkandidat*innen der GEW für den Lehrer-Bezirkspersonalrat Dresden

Fachgruppe Grundschulen

Gerd Apelt
Fachgruppe Grundschulen

Listenplatz 1

„Meine  Erfahrungen zeigen, dass viele Probleme an den Schulen bei mehr Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe vermeidbar wären. Nach wie vor ist die Personalsituation an den Schulen angespannt. Eine Kultur des gegenseitigen Gebens und Nehmens kann helfen, schwierige Situationen zu meistern.“

Heike Schreiner
Fachgruppe Grundschulen

Listenplatz 2

„Als Personalrat möchte ich die örtlichen Personalräte in der Zusammenarbeit mit den Schulleitungen beraten und unterstützen. Ich möchte sie stärken, ihre Rechte in der Schule wahrzunehmen.“

Robert Michel
Fachgruppe Grundschulen

Listenplatz 3

„Wofür ich mich besonders einsetze: Für einen intensiven und fairen Austausch. Was liegt mir besonders am Herzen: Miteinander, statt gegeneinander. Spezialgebiet: Probleme aufspüren und strukturelle Änderungen anbahnen“

Fachgruppe Oberschulen

Ulf Krüger
Fachgruppe Oberschulen

Listenplatz 1

„Ich möchte mich auch weiterhin für die Durchsetzung der Interessen unserer Beschäftigten im Rahmen der personalvertretungsrechtlichen Möglichkeiten einsetzen. Dazu gehört auch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere für unsere älteren Kolleginnen und Kollegen.”

Anke Nitzsche
Fachgruppe Oberschulen

Listenplatz 2

Matthias Hatz
Fachgruppe Oberschulen

Listenplatz 3

„Ich bin als Oberschullehrer langjähriges Mitglied im ÖPR. Ich möchte auch in Zukunft meine Kolleginnen und Kollegen in ihren Rechten und Pflichten beraten, unterstützen und berechtigte Interessen durchsetzen.“

Fachgruppe Förderschulen

Susann Hoppe
Fachgruppe Förderschulen

Listenplatz 1

„Die Gleichbehandlung aller Lehrkräften an Förderschulen ist mir wichtig, besonders der Pädagogischen Fachkräfte im Unterricht.  Die ordentliche Eingruppierung, Arbeitszeiten und Arbeitseinsatz liegen mir am Herzen.“

Stanley Krzywocz
Fachgruppe Förderschulen

Listenplatz 2

„Oft bieten die scheinbar kleinen Probleme wie Pausen-/Arbeitszeiten, die Anerkennung für die Arbeit Redebedarf und sollten gehört werden. Ich möchte, dass die KollegInnen für sich und ihre Arbeit ein hohes Maß an Anerkennung und Unterstützung erfahren.“

Karen Kühnel
Fachgruppe Förderschulen

Listenplatz 3

„Entgegennahme Beschwerden/Anregungen vom Kollegium, agiere beschwichtigend, dann Übermittlung an Schulleitung. Bin Bindeglied und sehr an friedlichen, respektvollen Miteinander interessiert. Aktuell konnte ich für die PFiU ein Arbeitszeitproblem lösen.“

Fachgruppe Gymnasien

Michael Woye
Fachgruppe Gymnasien

Listenplatz 1

„Ich möchte dafür eintreten, dass mangelnde Personalressourcen nicht dazu führen, dass diejenigen, die in den Schulen ‚den Laden am Laufen halten‘, noch mehr arbeiten müssen und das sogar mit ihrer Gesundheit bezahlen. Als Personalrat muss man zu einer weiteren Arbeitsverdichtung auch mal NEIN sagen.“

Simona Tomasini
Fachgruppe Gymnasien

Listenplatz 2

„Personalräte, als Interessenvertretungen der Beschäftigten gegenüber den Dienststellenleitungen, müssen sein: Kritisch, kämpferisch, konstruktiv und kompetent. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen.“

Sylke Petzold
Fachgruppe Gymnasien

Listenplatz 3

„In Zeiten knapper Personalressourcen und ständig wachsender Arbeitsbelastung - oft auch Überlastung - möchte ich mich deshalb dafür einsetzen, dass Personalräte an den Schulen, besonders auch bei den Schulleitungen, mehr als Partner bei der Gestaltung von Arbeit wahrgenommen werden.“

Fachgruppe Berufsbildende Schulen

Steven Dotzauer
Fachgruppe Berufliche Schulen

Listenplatz 1

„Mir ist wichtig, dass Kommunikation, demokratische Beteiligung sowie die Vielfältigkeit der Lebensentwürfe, -welten respektiert, wertgeschätzt und als Kultur gelernt, erlebt/gelebt werden kann.“

Bodo Knöner
Fachgruppe Berufliche Schulen

Listenplatz 2

„Ich setze mich für Gleichberechtigung, Transparenz und Einhaltung des geltenden Rechts im Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen ein. Besonders am Herzen liegt es mir, Lösungen und Kompromisse auf Augenhöhe zu finden.“

Editha Rößler
Fachgruppe Berufliche Schulen

Listenplatz 3

„Ich sehe mich seit vielen Jahren als demokratische, kompetente und lösungsorientierte Vertretung aller Kolleginnen und Kollegen, die aktiv darüber wacht, dass alle in der Dienststelle tätigen Personen  gleich behandelt werden und jede Benachteiligung unterbleibt.“