GEW Sachsen
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„Die Dimension endlich ernst nehmen - den Herausforderungen endlich gerecht werden“

Der Landesvorstand der GEW Sachsen hat sich in seiner Sitzung am 22. Oktober 2016 erneut mit der aktuellen Situation im Schulbereich befasst und eine Erklärung mit dem o. g. Titel verabschiedet.

24.10.2016 - Uschi Kruse

Die GEW bekundet darin - trotz der am 30. September gescheiterten Verhandlungen - ihre Gesprächsbereitschaft zur Bekämpfung des Lehrermangels und zur Erhöhung der Attraktivität des Lehrerberufes. Gleichzeitig macht die GEW darauf aufmerksam, dass sie gegen weitere Verschlechterungen der Bedingungen an den Schulen dauerhaft Widerstand leisten wird.  

Uschi Kruse, Landesvorsitzende der GEW:

 „Die GEW verfolgt die derzeitigen Verhandlungen zwischen den Koalitionspartnern mit großem Interesse. Sollte es gelingen, auf diesem Weg nun eine annehmbare Lösung zu finden, werden wir deren Umsetzung unterstützen. Wenn allerdings keine oder nur unzulängliche Antworten auf die drängenden Fragen bei der Lehrerversorgung in Sachsen gefunden werden, ist die GEW gut darauf vorbereitet, nicht klein beizugeben.“

Für den Fall, dass in der Kabinettspressekonferenz Ergebnisse der Verhandlungen von CDU und SPD vorgestellt werden, steht die GEW-Landesvorsitzende Uschi Kruse am Dienstag, dem 25. Oktober, ab 14:00 für eine erste Bewertung im Regionalbüro der GEW (Dresden, Cottaer Straße 4, Tel. 0351 438590) Uhr zur Verfügung. 

Anlage:

Erklärung der GEW vom 22. Oktober 2016