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InklusionIst Inklusion gescheitert oder kann sie gerettet werden?

Sie wundern sich über meine Fragestellung? Ist diese zu provokant oder haben wir gerade andere Probleme?

01.06.2021

Ich habe diese Frage allerdings schon länger gestellt, lange, bevor im November 2020 die Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage zu Inklusion mit 2.127 Lehrerinnen und Lehrern vorlagen. Diese zeigt deutlich, dass auch zwölf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention der inklusive Unterricht noch immer  nicht als zufriedenstellend analysiert wird. 

Obwohl 56 % der Befragten die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung grundsätzlich als sinnvoll  erachten, denken gerade mal 27 %, dass dies auch in der Praxis sinnvoll ist, 69 %! verneinen dies. Die logische Folge ist, dass sich 83 % für einen Erhalt der Förderschulen aussprechen. Und wundert es uns deshalb, dass die Zahl der Förderkinder in den Förderschulen wieder zunimmt?
Insofern ist die Punktion meiner Fragestellung angebracht und brandaktuell, vor allem, wenn 75 % dieser Forsa Befragten im Jahr 2020 der Ansicht sind, dass die schulischen Maßnahmen der Corona Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie für die Inklusion einen (weiteren) Rückschritt bewirkt haben. Dies ist um so erschreckender, wenn man sich bewusst macht, dass Inklusion für die bestmögliche Förderung und Unterstützung heterogener Schülergruppen steht und in den meisten Schulgesetzen verankert ist.

Bereitschaft und Haltung

So wird deutlich, dass es eine grundsätzlich positive Haltung zu Inklusion gibt, aber ebenso deutlich signalisiert wird, dass die Rahmen- und Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis nicht vorhanden sind.
Ein ähnliches Untersuchungsergebnis bei Elternbefragungen untermauert die Bedenken der Lehrer. In einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung von 2016 sehen 67,5 % der Eltern positive Effekte einer inklusiven Beschulung, mehr als die Hälfte aber aller befragten Eltern ist der Meinung, dass Kinder mit Förderbedarf in Förderschulen besser gefördert werden. Sie haben Befürchtungen in der konkreten Umsetzung der Inklusion.
Eine negative Haltung gegenüber Inklusion hängt sowohl bei den Eltern wie Lehrern nicht an dem Inklusionsgedanken selbst, sondern an den aktuellen Umsetzungsmöglichkeiten.
Umso mehr wird meine Frage auch noch untermauert von einer aktuellen Prognose der Kultusministerkonferenz, die die Bertelsmann Stiftung aufgreift, dass die Inklusionsquote bis zum Jahr 2030 stagnieren soll und Exklusion im deutschen Schulsystem immer noch aktuell bleiben wird.

Positive Effekte von Inklusion

Dabei spielt es für die Menschen, die in der täglichen Unterrichtspraxis Inklusion umsetzen dürfen, sollen oder müssen zunächst keine Rolle, dass es zahlreiche Untersuchungen gibt, die die positiven Auswirkungen inklusiver Beschulung zeigen:

  • Bessere kognitive Kompetenzentwicklung (Hildeschmidt und Sander 1996, Stanat 2012, Mykleburst 2006)
  • Erste (Langzeit-)Studien zeigen auch positive Auswirkungen der inklusiven Beschulung  auf die nachschulische Entwicklung in Ausbildung (Ausbildungsfähigkeit und -chancen) und Beruf (Eckhart et al 2011, Ginnold 2008)
  • Preuss-Lausitz (2005) führte in Bezug auf die Integration von „verhaltensauffälligen Kindern“ aus, dass heterogene Klassen durch die Einbeziehung von Kindern mit sonderpä­dagogischem Förderbedarf im Schnitt ein günstigeres Klassenklima haben, weil die unterrichtenden Lehrkräfte stärker auf soziales Lernen eingehen
  • Bessere Schulabschlüsse (Kemper 2012)

Somit ist es insgesamt eine wichtige und dringende Aufgabe die wichtigsten Gelingensbedingungen für erfolgreiche Inklusion zu thematisieren, Problemlagen deutlich zu benennen und die notwendigen Gelingensbedinungen zu schaffen.

Mit dem Begriff beginnen die Probleme

Und wenn wir über Probleme sprechen, so beginnt dies bereits beim Begriff Inklusion selbst. Der Begriff wurde plötzlich sehr rasant verbreitet und verwendet, was dazu führte, dass er völlig verwässerte. Wenn ein Begriff aber an sich undefiniert ist, so wundert es nicht, dass sich dies auch auf die Umsetzungsbedingungen auswirkt und es zu diffusen unterschiedlichen Umsetzungen kommt.
Der Begriff hat das Problem, dass er (zunehmend) in einem engeren Sinne verwendet und Integration gleichgesetzt wird. Gleichsetzung und Beliebigkeit im Verwenden der beiden Begriffe sind die Folge.
Somit stelle ich hier deutlich klar, dass mit dem Begriff Inklusion der international gebräuchliche weite Inklusionsbegriff gemeint sein muss. Dieser umfasst alle Dimensionen von Heterogenität und ist nicht auf die Dimension Behinderung beschränkt. Für die Schule bedeutet dies, Vielfalt willkommen zu heißen und die bestmögliche Förderung aller Schüler zu ermöglichen vom Kind mit Beeinträchtigung bis zum hochbegabten Schüler. Für eine inklusive Schule bedeutet dies, die Fragestellung: „Wie muss ein Kind sein, dass es an unserer Schule kann?“ umzuformulieren: „Wie müssen wir Schule gestalten, damit hier jedes Kind gut aufgehoben ist und gefördert wird?“

Die Frage der Gelingensbedingungen

Was aber sind nun die Gelingensbedingungen, die gegeben sein müssen, dass der eben gestellte Anspruch auch in der täglichen Schulpraxis umgesetzt werden kann.
In meiner wissenschaftlichen Studie zu den Gelingensbedingungen von Inklusion, die ich in den letzten Monaten durchgeführt habe, habe ich zunächst die Literatur und die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu gesichtet. Zusammenfassend werden als wichtigste Gelingensbedingungen genannt (Reihenfolge ist hierarchisch und entspricht der Anzahl der Nennungen):

  • Unterstützungssysteme / Ressourcen
  • Differenzierender / Inklusiver Unterricht
  • Haltung
  • Vernetzung / Kooperation
  • Raumangebot
  • Sonderpädagogisches Grundwissen
  • Gute Fort- und Weiterbildungs­angebote

Aus diesen Nennungen möchte ich zwei Punkte herausgreifen:

Haltung: Eine inklusionsfreundliche Haltung der Lehrer ist eine Grundvoraussetzung, um Inklusion an Schulen erfolgreich umzusetzen. Dies wird in vielen Studien aufgezeigt (z. B. Bertelsmann 2016). Zu dieser Haltung gehört es, dass Lehrkräfte von dem Denken wegkommen, dass Erfolg dann erreicht ist, wenn möglichst alle Schüler  gleichzeitig die allgemein gesteckten Lernziele erreichen. Im Vordergrund muss die Wertschätzung und Anerkennung jedes Einzelnen stehen. Wobei es hier noch zwischen Haltung und Bereitschaft zu unterscheiden gilt. Während viele Kollegen eine positive Haltung zu Inklusion haben, ist ihre Bereitschaft zur Umsetzung unter den jetzigen Bedingungen, fehlendem Fachwissen und Ressourcen nicht da.
Eine Inklusionspädagogik ohne ein Menschenbild der Inklusion ist jedoch nicht denkbar, weshalb diese Einstellung auch im Inklusionskonzept der Schule verankert sein sollte.

Ressourcen: Schulen brauchen eine ausreichende quantitative und qualitative Ressource, die nicht an die Etikettierung von Schülern gebunden ist. Die Bertelsmann Stiftung stellt fest, dass gute inklusive Schulen auf Unterstützung von außen angewiesen sind, vor allem „durch ausreichende und sichere Ressourcen.“ (Bertelsmann 2016)

Soll Inklusion gerettet werden, braucht es folgende Maßnahmen:

Lehrerausbildung: Wir brauchen dringend eine inklusionsorientierte Lehrkräfteausbildung, die zukünftige Lehr­kräfte für inklusiven Unterricht qualifizieren. Die mangelnde Ausbildung der Lehrkräfte für Inklusion sieht in der aktuellen Forsa Umfrage als drittwichtigsten Grund gegen eine gemeinsame Unterrichtung von Behinderten mit Regelschülern. In meiner eigenen Umfrage von Junglehrern geben nur 7,25 % an, dass sie sich sehr gut oder gut für Inklusion ausgebildet fühlen.
Es reicht nicht aus, angehenden Lehrkräften die Theorie der inklusiven Bildung zu vermitteln. Hierzu muss man zunächst die Lehrenden inklusionsfähig machen und dahingehend qualifizieren, Curricula weiterentwickeln und eine Veränderung in der Lehr- und Lernkultur vornehmen.
Hierzu gehören stärkere Kooperationen, mehr Teamansätze, lehramtsübergreifendes Arbeiten und gemeinsame Qualifikationen.
Folgerichtig ist auch positiv zu sehen, individualisierende Lernformen bereits im studienbezogenen Lernen kennen zu lernen. Ein weiteres Problem ist, dass bis heute fast überall Lehrer auf bestimmte Bildungsstufen hin ausgebildet werden. Dies führt in der Regel dazu, dass Professionsbereiche der inklusiven Bildung in der Lehrerausbildung in der Sonderpädagogik verortet werden und nur vereinzelt in der Form von (theoretischen) Einzelseminaren in der allgemeinen Lehrerausbildung.

Inklusion und Diversität müssen aber als Querschnittsaufgabe der Lehrerbildung gesehen werden. Angehende Lehrkräfte müssen Basiskenntnisse zu den häufigsten vorkommenden Behinderungsarten und Beobachtungsfähigkeiten bekommen. Ebenso Kenntnisse zu Binnendifferenzierung, den Möglichkeiten der Individualisierung, Umgang mit herausfordernden Situationen, in Kooperation, Teamfähigkeit und positiver Haltung.
Dieses Basiswissen ist enorm wichtig, weil Ergebnisse der Stigma Forschung zeigen, dass das Vermitteln von Wissen und Kenntnissen über eine „Fremdgruppe“ eine erfolgreiche Strategie darstellt, um Vorurteile und negative Einstellungen gegenüber dieser Gruppe zu verändern.

Lehrerfortbildung: Für die vielen Lehrkräfte, die sich aktuell im Dienst befinden und verunsichert sind, was die Umsetzung von Inklusion betrifft, ergibt sich zwangsläufig ein hoher Fortbildungsbedarf. Das zurzeit existierende Fortbildungsprogramm zu Inklusion, falls ausreichend vorhanden, wird aber nur von 6 % der Lehrkräfte (Forsa 2020) als sehr gut oder gut bewertet. Schulen und Lehrer wollen mehr Fortbildungen, die qualitativ hochwertig sind und im Schulalltag helfen.
Und die Beratung der Schulen vor Ort muss individuell erfolgen. Eigene Bedürfnisse an den einzelnen Schulen müssen berücksichtigt werden. Gerade die spezifische Ausgangslage der Schule ist wichtig, um ein entsprechendes Unterstützungsangebot zu machen.
Zu viele Lehrer haben einen dringenden Fortbildungsbedarf  und zu viele davon besuchen keine Fortbildung. Betrachtet man sich das Fortbildungsangebot und tun Sie das ruhig selbst, so finden wir in den Angeboten zu wenige gute praxisorientierte Fortbildungen zum Thema Inklusion. Die Lehrkräfte aber suchen genau diese Fortbildungen, die sie in die Lage versetzen, gute Förderpläne für LRS-Schüler zu schreiben, ebenso für das Kind mit Lernbehinderung, die vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten in heterogenen Lerngruppen aufzeigen, wo sie lernen, wo Noten auf welcher Grundlage welches Gutachtens mit welcher Förderkonsequenz ausgesetzt werden können, wie ein guter Lernplan aussieht, welche diagnostischen Möglichkeiten es gibt und sicher könnte man noch zigfache Dinge nennen.
Genau das muss gute inklusive Fortbildung leisten, denn sonst ist die Gefahr, dass sich sehr schnell aus Unkenntnissen und Unsicherheit der Lehrkräfte eine negative Einstellung bzw. Bereitschaft zu Inklusion ergibt.

 

So muss

  1. eine systematische praxisorientierte (Nach) Qualifizierung  der Lehrkräfte stattfinden und
  2. Schule auf ihrem inklusiven Weg bis hin zum schuleigenen Inklusionskonzept individuell begleitet werden, denn Inklusion kann nur erfolgreich sein, wenn sie die Angelegenheit der ganzen Schule wird.

 

Dies erfordert

  • qualifizierte Fachberater, die aus der inklusiven Schulpraxis kommen,
  • ein Hospitationsangebot an Schulen, die schon etwas weiter auf dem inklusiven Weg gegangen sind,
  • den Schulen eine Fortbildungsmatrix zur Verfügung zu stellen, die ihre individuelle Ausgangslage berücksichtigt: Teamarbeit, Umgang mit schwierigen Situationen, Individualisierung im Unterricht, alle machen das Gleiche, aber nicht jeder dasselbe, Diag­nosemöglichkeiten kennen und berücksichtigen, Kooperationen, Möglichkeiten äußerer Differenzierung, Unterrichtskonzept zum Umgang mit Heterogenität, Möglichkeiten innerer Differenzierung, Organisationsformen, Integration von Schülern mit sonderpädagogischem Gutachten, Nachhaltigkeit, …) In dieser Matrix können die Schulen überprüfen, welche inklusiven Bemühungen an der Schule schon erfolgreich umgesetzt werden, welche intensiviert werden sollten und welche neu installiert werden müssen. Wird dieser individuelle Weg für Schulen nicht angeboten, wird es wie in einem nichtdifferenzierten Unterricht sein, bei dem man viele Schüler nicht erreicht. Schulen müssen begleitet werden von der Bestandsaufnahme bis zur Verabschiedung eines schuleigenen Inklusionskonzeptes auf der Gesamtkonferenz.
  • ein eigenes Qualifizierungskonzept für Personen mit Leitungsfunktionen, denn sie sind letztendlich der Garant und Motor für den Erfolg inklusiver Umsetzung.

Was wir sonst noch brauchen:

  • Wir benötigen eine Versorgung mit Förderlehrerwochenstunden, die sich nicht allein an der Anzahl der Gutachtenkinder orientiert. Dies führt nur zu unnötigen gehäuften Gutachtenmeldungen, um Förderlehrerwochenstunden zu erhalten und wir brauchen diese Stunden als Ressourcen für präventive Lernförderung.
  • Kleinere Klassengrößen, um die zunehmend heterogener werdenden Klassen qualitativ gut inklusiv unterrichten zu können.
  • Multiprofessionelle Teams: Experten an der Schule, die aber nicht nur kurz kommen, auf den Schüler schauen und Empfehlungen abgeben, nachdem der Lehrer seit Wochen auf einen Termin gewartet hat. Wir brauchen mehr Schulsozialarbeit, mehr schulpsyschologische Expertise, mehr Förderberatung vor Ort und die Einbindung dieser Experten in die (hoffentlich) vorhandenen Teamstrukturen.
  • Eine verstärkte Ausbildung von Förderlehrerinnen und -lehrern.
  • Ein Nachdenken über Förderschulen. Dies bedeutet nicht, dass ich deren Abschaffung fordere. Grundsätzlich halte ich das Wahlrecht der Eltern für eine gute Möglichkeit. Es muss aber die Frage gestellt werden: Kann es politisch in den nächsten Jahren gesichert gewährleistet sein, dass zwei nebeneinander laufende Systeme (Förderschule, Inklusives Regelschulsystem) in ausreichendem Maße mit gut ausgebildeten Förderschullehrern ausgestattet werden kann. Zweifel sind hier angebracht.

Die Frage dieses Artikels braucht zum Ende eine Antwort:

Ist Inklusion gescheitert oder kann sie gerettet werden?

Für die Bejahung des Scheiterns sprechen eindeutig die Ergebnisse der Forsa Forschung.
Für eine Verneinung spricht, dass Inklusion nicht scheitern darf. Denn scheitert Inklusion, dann scheitert Bildungsgerechtigkeit. Und dies ist das Kernstück der sozialen Bildungsverantwortung.
Inzwischen befürchte ich jedoch eine andere Dimension: Inklusion gerät in Vergessenheit. Sie verliert an Aktualität und Popularität, vor allem in der jetzigen Situation.
Worum es jetzt nicht geht, sind Schuldzuweisungen aufzutun: Die Politiker, die Studienseminare, die Universität, die Lehrer, die Schulleiter, die Schulträger ... Das kostet Zeit und führt zu unnötigen Diskussionen und Kränkungen. Was wir brauchen ist ein dringender Masterplan, der alle oben genannten Menschen und Gruppierungen an einen Tisch bringt mit dem Ziel: Maßnahmen festzulegen, auf die man sich (schnell) einigen muss, eine Verortung dieser Maßnahmen, wer, was, wann mit wem, Übergänge schaffen, u.v.m. und dies alles in der Koordination einer zuständigen Behörde / Institution zu verankern.
Insofern hoffe ich mit diesem Artikel etwas dagegen zu tun, dass Inklusion vergessen wird und viele Menschen für Inklusion zu erreichen, denn am Ende entscheidet auch über den Erfolg von Inklusion, für wie viele Menschen sie eine Herzenssache geworden ist.
 

Thomas Höchst
Inklusionsreferent
www.praxis-inklusion.de

Literatur:
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Inklusion kann gelingen! Forschungsergebnisse und Beispiele guter schulischer Praxis, Gütersloh 2016

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Inklusive Bildung zwischen Licht und Schatten: Eine Bilanz nach zehn Jahren inklusiven Unterrichts, Gütersloh 2020

Eckhart M., Haeberlein U., Sahli Lozano C., Blanc Ph.: Langzeitwirkungen der schulischen Integration. Eine empirische Studie zur Bedeutung von Integrationserfahrungen in der Schulzeit für die soziale und berufliche Situation im jungen Erwachsenenalter, Bern 2011

Forsa: Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrkräfte in Deutschland – Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen, Berlin 2020

Ginnold, A. : Der Übergang Schule – Beruf von Jugendlichen mit Lernbehinderung: Einstieg,  Ausstieg, Warteschleife., Bad Heilbrunn 2008

Hildeschmidt, A. / Sander, A. (1996): Zur Effizienz der Beschulung sogenannter Lernbehinderter in Sonderschulen., in: Eberwein, H. (Hrsg.): Handbuch Lernen und Lern-Behinderungen,  Weinheim, S. 115–134.

Kemper T.: Untersuchungen zum Schulerfolg von Migranten mit sonderpädagogischem Förderbedarf bei separierter und integrierter Beschulung in Rheinland-Pfalz, in: Zeitschrift für Heilpädagogik 09/2012, S. 360–368

Preuss-Lausitz, U.  (Hrsg.): Verhaltensauffällige Kinder integrieren – Zur Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung, Weinheim 2005

Stanat P., Pant H.-A., Schroeders U.,  Roppelt A., Siegle T., Pöhlmann C. (Hrsg.) IQB-Ländervergleich 2012 Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen am Ende der Sekundarstufe I Münster / New York / München / Berlin 2012

Myklebust, J. D.: Class placement and competence attainment among students with special educational needs. In: British Journal of Special Education 33, H. 2, S. 76-81, 2006