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GEW kritisiert erneuten Stellenabbau an Sachsens Hochschulen scharf

Nach Presseinformationen Anfang Februar 2016 sind die 27 Stellen, die im Rahmen des für 2016 vorgesehenen Stellenabbaus ursprünglich für die TU Dresden vorgesehen waren, nunmehr auf die anderen sächsischen Hochschulen aufgeteilt worden.

12.02.2016

 

Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) kritisierte am 5.1. in einer Pressemitteilung das Vorgehen der Staatsregierung beim Stellenabbau. Der Abbau von 27 Stellen, der 2016 ursprünglich an der TU Dresden erfolgen sollte, wurde auf die anderen Hochschulstandorte verteilt, wobei die Universität Leipzig mit neun Stellen erneut die Hauptlast zu tragen hat. Die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange verwies darauf, daß die Stellen „aus Mitteln des Hochschulpaktes bis 2020 weiterfinanziert" werden (siehe „Links"). Dies ist aber laut KSS lediglich eine befristete Kompensation. Die GEW Sachsen wies in einer Pressemitteilung (siehe unter „Downloads") erneut auf die drohenden Konsequenzen des Abbaus hin und forderte dessen Rücknahme.

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